Die Startnummern zur 3. Röhrl-Klassik sind vergeben, die Nr.1 bekommt wie immer der Weltmeister

Bei der ersten Ausgabe startete man mit 111 historischen Porsche, bei der zweiten Veranstaltung waren 140 Teams am Start. Die 3. Röhrl-Klassik war schnell ausgebucht als gedacht, 150 Teilnehmer dürfen sich im September auf die ganz besondere Oldtimer-Reise rund um Winterberg im Hochsauerland freuen.

Insgesamt zwölf verschiedene Porsche-Typen haben genannt. Die verschiedenen Varianten des legendären Porsche 911 bilden wie immer das Hauptfeld, dazu kommen die Modelle 964 und 993, die im allgemeinen Sprachgebrauch ebenfalls als 911 bezeichnet werden.


Startliste zur 3. Röhrl-Klassik 2024 >>


Wer glaubt, das Feld sei damit nicht abwechslungsreich genug, irrt. Über ein Dutzend Porsche 356 sind ebenfalls dabei, vom ultraseltenen 356 A Carrera 1500 GS aus dem Jahr 1955 bis zum 356 SC Cabrio von 1964. Ein übriggebliebenes Einzelstück bereichert darüber hinaus das bunter Starterfeld: ein 356 B der Düsseldorfer Autobahnpolizei mit Blaulicht und Martinshorn.

Auch die vier verschiedenen Transaxle-Modelle 924, 944, 968 und der starke 928 sind mit dabei, 18 verschiedene Varianten findet man unter den 150 Teams. Seltene Einzelstücke gibt es aber auch. Dazu zählt der extrem seltene Porsche 959 in der noch selteneren Ausführung „S“ wie Sport. Gerade einmal 30 dieser Wagen sind entstanden, umso glücklicher sind die Veranstalter, dass einer davon den Weg nach Winterberg antreten wird. Selten und nur mit einem Fahrzeug vertreten sind ein Porsche 914 in der breiten 6-Zylinder-Ausführung 914/6 GT. Und auch ein Porsche 912 ist mit dabei, also das Übergangsmodell vom 356 zum 911. Optisch kann der 912 schnell mit einem 911 verwechselt werden, allerdings arbeitet hier noch ein 4-Zyliner-Motor im Heck.

Zwei weitere Teams bekommen die Startnummern 222 und 333. Beide fahren unter der Nennung des veranstaltenden Verlages Delius Klasing in Bielefeld. Geschäftsführer Tim Ramms steuert einen Porsche 911 mit verschiedenen Copiloten, hier bekommen unter anderem Journalisten die Möglichkeit, einen Tag hautnah mit dabei zu sein. Und mit der Startnummer 333 geht natürlich zum dritten Mal in Folge Konrad Delius selbst auf die Reise, der Gründer des Verlages Delius Klasing, er startet aber nicht am Ende des Feldes, sondern wird an allen Tagen passend ins Teilnehmerfeld integriert.

Bis zum Start am 19. September auf dem Marktplatz in Winterberg vergehen noch ein paar Tage. Bis dahin müssen bei der Agentur Plusrallye, die sich auch in diesem Jahr wieder um alle Abläufe kümmern, noch viele Bausteine zusammengesetzt werden. Dazu zählt unter anderem die Erstellung des aufwändigen Roadbooks mit der detaillierten Streckenbeschreibung für alle drei Fahrtage und knapp 750 km.


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